Es gibt Abenteurer, die sich nach den Zeiten sehen, in denen es noch echte Entdeckungen zu machen gab. Noch im 20. Jahrhundert gab es einige Orte auf dem afrikanischen Kontinent, die noch nie von einem Europäer besucht worden waren. Allerdings ist die Sehnsucht romantisch verklärt, denn viele Afrika-Forscher sind von Eingeborenen getötet worden oder an unbekannten Infektionen verstorben.
Wer heute nach Südafrika reist, muss keine Angst haben. Die politische Situation ist stabil und die Medizin ist weit fortgeschritten. Heute ist es möglich, die unglaubliche Natur Südafrikas in vollen Zügen unbeschwert zu genießen. In den Nationalparks des Landes ist alles noch so, wie es die großen Entdecker vorgefunden haben.
Wenn ein Nationalpark Südafrika besonders gut repräsentiert, dann ist es der Krüger-Nationalpark. Dort leben unter anderem die „Big Five“: Nashorn, Elefant, Leopard, Löwe und Büffel. Früher wurde dieses Großwild gejagt, z.T. zum Vergnügen, aber vor allem um die teuren Felle oder Stoßzähne zu bekommen.
Die Nationalparks in Südafrika sind ein wichtiger Bestandteil der Zukunft des Landes. Der Tourismus ist eine Einnahmequelle, die dauerhaft erhalten werden kann. Die Bodenschätze sind irgendwann abgebaut und dann ist es wichtig, dass andere Wirtschaftsbereiche gut ausgebaut sind. Der Tourismus sorgt schon heute dafür, dass viele Menschen ein gutes Auskommen haben. Wer eine Reise in einen der spannenden Nationalparks in Südafrika machen möchte, findet auf Touring-Afrika.de nicht nur Informationen über die Nationalparks in Südafrika sondern auch interessante Reiseangebote.
Südafrika hat eine dunkle Geschichte. Die Apartheit konnte jedoch überwunden werden, nicht zuletzt durch den Einsatz von Nelson Mandela. Noch längst sind nicht alle alten Probleme gelöst, doch das Land am Kap ist auf einem guten Weg. Die Nationalparks sind ein gutes Beispiel für das Potential Südafrikas.
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